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Der Kasseler Hochschulbund e. V. (KHB) versteht sich als Brücke zwischen der Universität Kassel und der Öffentlichkeit. Er ist die Fördergesellschaft der Universität Kassel und verfolgt damit ausschließlich gemeinnützige Ziele. 1977 ging der KHB aus dem "Arbeitskreis Universität Kassel" hervor, welcher durch seine engagierte, zielstrebige Arbeit entscheidend zur Gründung der Gesamthochschule Kassel (heute Universität Kassel) im Jahre 1971 beigetragen hat.
Im Kasseler Hochschulbund haben sich Bürger aus Nordhessen, Repräsentanten von Firmen, Verbänden, Kammern, Vereinen, Parteien, kulturellen Gesellschaften, Persönlichkeiten aus Verwaltung und Kultur zusammengeschlossen, um die Universität Kassel ideell und materiell zu unterstützen. Der KHB begleitet und sichert die Entwicklung der Universität, fördert die Beziehung zwischen wissenschaftlicher und künstlerischer Arbeit und festigt die Verankerung der Universität in der nordhessischen Region.
Dadurch hat sich so der Kasseler Hochschulbund im Laufe seiner langjährigen Tätigkeit zu einer unerlässlichen Stütze der Universität entwickelt. Wenn die staatlichen Mittel und Einflussmöglichkeiten an Grenzen stoßen, bewirkt der KHB oft bereits durch eine Initialförderung, dass auch andere Institutionen weitere Mittel für ein Projekt zur Verfügung stellen.
Der KHB erfüllt seine Aufgaben durch drei Organe: Vorstand, Kuratorium und Mitgliederversammlung.