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Dietrich-Martin-Preis

 

In Erinnerung an den Begründer der Fachrichtung Sportwissenschaft an der Universität Kassel und in Würdigung seiner Verdienste verleiht das Institut für Sport und Sportwissenschaft den „Dietrich-Martin-Preis“.
Die bewerteten Studienleistungen betreffen die Fachtheorie, Fachpraxis und die wissenschaftliche Hausarbeit. Darüber hinaus werden Leistungen bewertet, die neben dem Studium erbracht wurden (z. B. Mitarbeit in Gremien und Kommissionen; Tätigkeit als studentische Hilfskraft; erworbene Lizenzen etc.). Die Auszeichnung findet in dem im Jahr 1810 erbauten Gießhaus der Universität Kassel statt und ist mit einem Buchpreis und einem Geldbetrag dotiert.
Mit der Preisverleihung ehrt das Institut die besten Studien- und Prüfungsleistungen eines Studienjahrgangs, verabschiedet die Absolventen der Lehramt-Studiengänge und ehrt die erfolgreichsten Unisportler. Im Jahr 2009 feierte diese Veranstaltung ihr 10-jähriges Jubiläum.

02/09/11

Dietrich-Martin-Preis 2010 in der Presse

publik-online vom 01.02.2011

Bisherige Preisträger und die Themen ihrer jeweiligen Abschlussarbeiten:

 

2012


Alexander Sommer


2011


Simon Herwig


2010

Yvonne Mittag

Andreas Bernard

2009


Maika Bepperling

Susann Michael


(Vergleichende Analysen zweier Vermittlungsmethoden im weiblichen Gerätturnen - eine empirische Untersuchung anhand ausgewählter Elemente mit verschiedenen Lerngruppen)

 

2008


Sabrina Albert

Florian Ochmann

(Motorische und soziale Entwicklung in der frühen Kindheit - eine empirische Studie in ausgewählten Kindergärten)

(Motivation und Leistung im Hallenhandball)

2007


Nils Falkner

Bianca Momberger


(Sind gamer auch couch potatoes - eine empirische Studie zum Sporttreiben und zur Spielmotivation von Computerspielern)

 

(Sportmotorische Diagnostik im Hallenhandball)

2006


Christian Belz


(Talente fördern mit System – Kinder und Eltern im hessischen Landesprogramm „Talensuche – Talentförderung“)

2005


Manuela Eckhardt


(Die Gruppe im Erlebnissport – eine empirische Untersuchung)

2004


Christian Hahner

Susanne Wedemeyer


(Zur Berechnung von Drehimpulsen bei Standweitsprüngen - eine empirisch-methodische Untersuchung an Sportstudierenden)

(Psychologische Kompetenz in der Leichtathletik - eine empirische Untersuchung mit Leichtathletiktrainern)

2003


Chantal Gudewill


(Rhythmische Vielseitigkeitsschulung im Handball - Entwicklung eines Vermittlungskonzeptes am Beispiel des Sprungwurfs)

2002


Anne Koch


(Entwicklung eines Beobachtungsplans für amerikanische Tänze - die räumliche Orientierungsfähigkeit in Square und Mixer)

2001


Akan Akyildiz


(Aggressives Spielverhalten im Fußball - eine quantitative und qualitative Analyse des Foulverhaltens ausgewählter Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden)

2000


Claudia Könnecke


(Integrative Sportspielvermittlung – Evaluation des Kasseler Models)