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Mit dem Arbeitsbereich „Theorie und Praxis der Sportarten“ wird der Bedeutung der engen Verknüpfung von Theorie und Praxis in den fachdidaktischen Modulen Rechnung getragen. Die Ausbildungsstruktur ist gekennzeichnet, durch die inhaltliche und methodische Orientierung an den pädagogischen Perspektiven. Dabei steht die Aneignung vielfältiger sportmotorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie
sportartbezogener Kenntnisse im Mittelpunkt der Lehrveranstaltungen. Eigene motorische Erfahrungen erleichtern das Verstehen, Erklären, Demonstrieren, Beobachten, Gestalten und Korrigieren von Bewegungen und Spielhandlungen und bilden die Grundlage zur Integration von Wissen und Können und somit ein Arrangement aus Sportpraxis, Sportwissenschaft und Schulpraxis für eine fundierte Ausbildung und Berufskompetenz. Der interdisziplinäre Prozess der Theoriebildung wird zu einer Bereicherung des unmittelbaren Erfahrens im eigenen Tun.